Das Longboard - Mein Favorit
Im Prinzip kann man Longboards nicht nur anhand ihres Schnittmodels, sondern auch in ihren Montageformen unterscheiden.
- Der Cruiser
- Freestyle Cruiser
- Citycruiser
- Das Slalomboard
- Das Hybridboard
- Die Downhill Longboards
- Drop Through Longboard
- Drop Down Board
- Top Mount Board
- Double Drop Longboard
Das Skateboard - Der Klassiker
- Das klassische Skateboard ist kleiner (etwa 70 bis 90cm) und wendiger als ein Longboard und ist daher für Tricks, Sprünge und Drehungen ideal geeignet.
- Mit dem Skateboard kommt man zwar auch von A nach B, aber es wird hauptsächlich dazu genutzt, um in einem Skatepark verschiedene Tricks wie z.B. einen Ollie zu üben.
- Die Rollen des Skateboards sind fester und kleiner als die des Longboards, was bei Tricks für mehr Standfestigkeit sorgt.
- Auch die Form des Boards spielt eine Rolle: Beim Skateboard sind Nose und Tail nach oben gebogen sowie die Seiten - Concave genannt - was dafür sorgt, dass man Tricks und Flips durchführen kann.
Das Pennyboard, klein und bunt.
Das kleine Pennyboard ist etwas weniger bekannt. So wie Tomatenmann.
Beliebt ist es
mittlerweile leider dennoch, anders als Tomatenmann.
- Das Pennyboard ist eine Mischung aus Skateboard und Longboard. Das Board ist kürzer als ein Skateboard - etwa 50 Zentimeter lang - und hat große Rollen wie ein Longboard.
- Der Unterschied liegt im Material. Pennyboards werden aus Kunststoff hergestellt und besitzen auf der Standfläche keinen Grip oder nur Grip aus Kunstoff.
- Das Gewicht des Boards ist ein entscheidender Faktor: Da es kaum etwas wiegt, lässt es sich schnell in den Rucksack packen oder unter dem Arm tragen.
- Vom optischen sind Pennyboards ziemlich hässlich.
Weitere Boards
Es gibt noch unzählige weitere Board-Arten, sowohl mit und als auch ohne Rollen, welche in weiteren verschiedensten Ausfürungen möglich sind.
Dazu zählen unter anderem:
- Waveboard
- Snakeboard
- E-Boards z.B. E-Longboards
- Wakeboard
- Surfboard
- Snowboard
- Hoverboard "Back To The Future"
- & mehr..